Unser Wettlexikon erklärt alle Begriffe aus der Welt der Sportwetten
Eine Handicapwette wird meistens abgeschlossen, wenn es in einem Spiel einen relativ deutlichen Favoriten gibt, von dem man annimmt, dass er das Spiel gewinnt.
Dann startet der Favorit mit dem Handicap eines fiktiven Rückstandes mit einer auswählbaren Anzahl an Toren.
Beispielsweise spielt Verein A gegen Verein B und man wettet auf Verein A mit einem Handicap von 0:2. Die Wette ist gewonnen, wenn Verein A gewinnt und mindestens 3 Tore mehr schießt als Verein B, also zum Beispiel 3:0. Würde das Spiel 2:0 ausgehen wäre die Wette verloren, da man Verein A bei der Handicapwette ja mit einem virtuellen Rückstand von 0:2 ins Spiel gegangen ist, womit das virtuelle Endergebnis 2:2 wäre.
Der Gewinn einer Wette wird durch die Multiplikation des gesetzten Wetteinsatzes mit der angebotenen Quote errechnet (Einsatz x Quote = Gewinn). ...weiterlesen